Markus und ich sind von Frankfurt nach Kapstadt geflogen. Der elfstündige Flug lief überraschend entspannt: ein bisschen Schlaf, keine großen Turbulenzen – und wir sind deutlich fitter angekommen, als wir befürchtet hatten. Einreise, Mietwagen, Schlüsselübergabe: alles ging reibungslos, fast schon zu gut, um wahr zu sein.
Unser kleines Einzimmer-Apartment liegt ziemlich perfekt. Direkt gegenüber ein Park, drumherum lauter spannende Ecken: das Südafrikamuseum, das Jüdische Museum, irgendwo zwischen der französischen und ein paar Häuser weiter der italienischen Botschaft. Mitten in der Stadt – und trotzdem wirkt es tagsüber angenehm ruhig. Von unserem Fenster können wir auch ein kleinen Zipfel des Tafelbergs sehen.
Unsere Vermieter hatten nur einen klaren Hinweis: Abends bitte immer ein Uber nehmen. Tagsüber sei die Gegend sicher, nachts solle man hier einfach vorsichtig sein. Also haben wir am ersten Tag erst mal ganz entspannt die Umgebung erkundet. Im Park wimmelt es von Eichhörnchen – total zutraulich, richtig niedlich. Leider habe ich noch kein Foto erwischt, das ihnen gerecht wird, obwohl sie teilweise erstaunlich nah kommen.
Wir haben dann noch eingekauft und den Abend im Wintergarten ausklingen lassen. Müde vom Reisen, aber mit diesem kribbeligen Gefühl, dass jetzt wirklich etwas Neues beginnt – und dass die nächsten Tage garantiert voller kleiner Überraschungen stecken.



And so the adventure begins…
Markus and I flew from Frankfurt to Cape Town. The eleven-hour flight was surprisingly relaxed. We managed to get a bit of sleep and arrived feeling much better than we had expected. Immigration, picking up the rental car and getting to the apartment all went smoothly too.
Our little one-room apartment is in a great, central location. There’s a small park directly opposite, and the South African Museum and the Jewish Museum are just around the corner. We’re staying between the French Embassy and the Italian Embassy, which is only a few houses down the road. We’re right in the middle of the city, but during the day it still feels pleasantly calm.
Our hosts gave us one clear piece of advice: always take an Uber after dark. The area is safe during the day, but at night it’s better to be careful. So on our first day, we took it easy and explored the neighbourhood. The park is full of squirrels. They’re surprisingly friendly and come quite close to people, but unfortunately, I still haven’t managed to take a really good photo of one.
Later, we went shopping and ended the evening in our little sunroom. We were tired from the journey, but excited to see what the next few days would brings.
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